Books: Meine sechs liebsten

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Ich bin eine Leseratte – ich verschlinge Bücher in wenigen Stunden und lese sie dann irgendwann noch einmal, nachdem ich Teile des Inhaltes wieder vergessen habe. Meine „Bücher die ich unbedingt noch lesen muss“- Liste ist lang und mit jedem Besuch in einem Buchladen wird sie länger und der Platz in meinem Regal weniger. Lange Zeit schrieb ich Bücher, die ich gelesen habe auf, notierte die Seitenanzahl und wie lange ich dafür gebraucht hatte sie aus zu lesen, es war lustig – denn ich wollte immer mehr in kürzerer Zeit lesen. (Mein Persönlicher Rekord: 14 Bücher in 12 Tagen, nein keine 150 Seiten Bücher)

Unter dem Berg von Büchern habe ich euch meine 6 liebsten heraus gepickt und möchte euch kurz etwas dazu sagen:

1 Der Kleine Prinz – Antoine de Saint- Exupèry
Meiner Meinung nach ein Buch für Groß und Klein – als Kind findet man die Geschichte vom Piloten und dem kleinen Jungen von einem anderen Planeten spannend und aufregend; als Erwachsener versteht man sie. Der kleine Prinz erzählt von seiner Reise zur Erde und dabei erfährt man die Aufregendsten Geschichten und den besten Weisheiten.

2 Das Parfum – Patrick Süßkind
Es hat lange gedauert bis ich mich getraut habe das Parfum zu lesen, nicht nur weil ich mir die Illusion des Filmes nicht zerstören wollte sondern weil es nicht gerade das einfachste Buch ist. Lange Französische Namen, die im Endeffekt alle von meinen Gedanken gleich ausgesprochen werden, aber eine Erzählung die einem die Haare zu Berge stehen lässt – nicht umsonst ist es die Geschichte eines Mörders.

3 Eine wie Alaska – John Green
John Greens Bücher sind keine Unbekannten mehr und eigentlich ist es sinnlos noch darüber zu schwärmen wie großartig ich seinen Schreibstil finde und wie sehr ich seine Charakteren liebe, dennoch tue ich es und finde eine wie Alaska auch nach dem dritten Mal lesen noch genauso aufregend wie beim ersten Mal, wer es also noch nicht gelesen hat, sollte das auf jeden Fall nachholen.

4 Wenn du stirbst (Zieht dein ganzes Leben an dir vorbei, sagen sie) – Lauren Oliver
Wie man diesen Roman beschreiben soll ist schwer, denn am Anfang ist man nicht sicher worauf die ganzen Geschehnisse hinführen und ob man die Hauptfiguren mögen oder doch eher hassen soll – als die Wendung kam war ich jedoch Feuer und Flamme für die Story und konnte es gar nicht mehr aus der Hand legen.

5 Letztendlich sind wir dem Universum egal – David Levithan
David Levithans Schreibstil ist dem von John Green sehr ähnlich, dennoch unterscheidet sich dieses Buch sehr von Johns Werken. Es handelt von einer ungewöhnlichen ersten Liebe, die zwar komplett von der Wirklichkeit abschweift – jedoch realer nicht sein könnte. Die Hauptfigur „A“ wacht jeden Morgen in einem neuen Körper auf und muss so sein Leben meistern.

6 Der verlorene Blick – Jana Frey
Jana Frey behandelt in all ihren Büchern, von denen es Duzend gibt, reale Themen, die alles andere als schön sind. Von Magersucht bis Jugendschwangerschaften ist durch die Bank alles dabei und hat man erst einmal begonnen, kann man nicht mehr aufhören. In der verlorene Blick schreibt Jana über ein Mädchen das plötzlich erblindet, dadurch, dass sich die Autorin mit einer echten Geschichte auseinander setzt und das betroffene Mädchen beim schreiben mitgeholfen hat, kann man sich in die Gefühle und die Leere der plötzlichen Dunkelheit hinein fühlen und leidet richtig mit.

Meine „Bücher die ich unbedingt noch lesen muss“,- und die „Bücher die ich schon gelesen habe“-Listen findet ihr übrigens auf meinem Goodreaders Profil.

 

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